ERNÄHRUNG

Ihre Nahrung (einschließlich der Getränke) ist mit Abstand die größte Masse an körperfremden Stoffen, die Sie ein Leben lang Ihrem Körper zuführen. Sie sollten auf folgende Fragen achten: 1. Ist meine Nahrung frei von Giftstoffen (etwa aus der Landwirtschaft) oder nicht? 2. Enthält meine Nahrung alle notwendigen Stoffe, die mein Körper im Lauf des Lebens braucht? 3. Stehen die verschiedenen Nahrungsmittel im richtigen Verhältnis zueinander? Die erste Frage werden wir hier nicht weiter behandeln. Schauen Sie möglichst nach Bioprodukten! Die beiden anderen Fragen behandeln wir hier (in Arbeit).

VON SCHNUPFEN BIS

COVID 19

Die Frage, warum wir Menschen uns – manche häufiger, manche seltener und einige allerdings auch überhaupt nicht – „erkälten“, warum wir Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Nieß- anfälle, Grippe, „Sommergrippe“, „Män- nergrippe“ und neuerdings auch „Covid 19“ bekommen, beschäftigt uns sehr. Die zuletzt genannte Krankheit ängstigt uns sogar, weil sie angeblich tödlich ist. Ursache sei, so behauptet die „Wissenschaft“, bei all diesen Erkrankungen ein bestimmtes „Virus“. Bei „Covid 19“ sei es „SARS-CoV-2“ (auch Coronavirus genannt, was mit unzähligen Varianten daherkomme). Existieren Viren überhaupt? Oder glauben wir nur an moderne Märchenfiguren, so wie früher die Menschen an krankmachende Dämonen glaubten? Wir gehen der Frage hier nach. Lesen Sie hier unter Schnupfen, wie Sie sich vor den oben aufgezählten Krankheiten schützen – und, falls es Sie gerade „erwischt“ haben sollte, wie Sie ganz schnell wieder gesund werden – können!

SPEZIAL

Rund um das Thema Corona

(SARS-CoV-2, Covid 19, Omicron

usw.).

Hier entlang!

WILLKOMMEN „Erfahrung ist oft das, was man seit 30 Jahren falsch macht.“
Krankheit ist immer die Folge von Fehlern, die man in der Vergangenheit gemacht hat, sagte mal ein kluger Mann. Und er hat recht! Wer gesund bleiben will, muss die Fehler vermeiden, die ihn krank machen könnten. Wer krank ist und immer weiter die Fehler macht, die ihn krank gemacht haben, darf sich nicht wundern, dass er nicht wieder gesund wird. Wer diese Fehler aber abstellt, der wird auch wieder gesund. Das gilt übrigens auch für Frauen.  Leider können wir uns bei diesen Fragen nur selten auf unsere Ärzte und Apotheker verlassen. Denn in den letzten zweihundert Jahren wurde die Ausbildung dieser Mediziner systematisch um-gebaut hin zu einer Pharma- und Gerätemedizin, bei der nicht nach den Ursachen der Krankheit (= Fehlern, s.o.) gesucht wird, sondern nur nach dem möglicherweise passenden Medikament. (Ich empfehle hierzu das Buch von G. Edward Griffin, Eine Welt ohne Krebs.)  Wenn Sie heute einen Arzt nach der „Ursache“ Ihrer Krankheit fragen, bekommen Sie als Antwort bestenfalls so etwas wie, „das kommt von Ihrer Leber“. Warum (in diesem Fall) Ihre Leber krank wurde, werden Sie von einem Arzt nicht erfahren: „Ja, das kann viele Gründe haben.“ Sie bekommen ein Pharmaprodukt verordnet, welches Sie womöglich bis an Ihr Lebensende weiter nehmen sollen. Vielleicht halten Sie sich dann für gesund, weil Ihre Beschwerden kleiner wurden. Oder Ihnen wurde weisgemacht, dass Ihre Krankheit nicht heilbar sei (sehr viele sog. Zivilisationskrankheiten gelten in der Schulmedizin als unheilbar), und Sie finden sich mit Ihrem Schicksal ab. Aber so toll ist das nicht, wie Sie insgeheim auch wissen.  Freilich müssen wir bestimmte Bereiche der Medizin hier ausnehmen, wie etwa die Unfallmedizin. Dort leisten Ärzte im Unterschied zu früher immer bessere Arbeit, keine Frage. Bei Unfällen braucht man allerdings auch nicht lange nach dem „Fehler in der Vergangenheit“ zu suchen, zumal man in der Regel eh nicht vorhat, diesen (immer wieder) zu wiederholen.  Im Folgenden finden Sie ein paar Gesundheitstipps zu bestimmten Krankheiten. Seien Sie versichert, dass diese Tipps NICHT (unbedingt) der schulmedizinischen Lehre entsprechen. Ohnehin wird diese Seite hier nicht von einem Mediziner geschrieben, aber von einem Wissenschaftler, der sich auch als Naturwissenschaftler versteht. Wenn Sie diesen Tipps folgen, handeln Sie auf eigenes Risiko. Ob Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker fragen, bleibt Ihnen überlassen. Deren Antwort kann man aber meist schon an fünf Fingern abzählen.

ERNÄHRUNG

Ihre Nahrung (einschließlich der Getränke) ist mit Abstand die größte Masse an körperfremden Stoffen, die Sie ein Leben lang Ihrem Körper zuführen. Sie sollten auf folgende Fragen achten: 1. Ist meine Nahrung frei von Giftstoffen (etwa aus der Landwirtschaft) oder nicht? 2. Enthält meine Nahrung alle notwendigen Stoffe, die mein Körper im Lauf des Lebens braucht? 3. Stehen die verschiedenen Nahrungsmittel im richtigen Verhältnis zueinander? Die erste Frage werden wir hier nicht weiter behandeln. Schauen Sie möglichst nach Bioprodukten! Die beiden anderen Fragen behandeln wir hier (in Arbeit).

VON SCHNUPFEN BIS

COVID 19

Die Frage, warum wir Menschen uns – manche häufiger, manche seltener und einige allerdings auch überhaupt nicht – „erkälten“, warum wir Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Nießanfälle, Grippe, „Sommergrippe“, „Män- nergrippe“ und neuerdings auch „Covid 19“ bekommen, beschäftigt uns sehr. Die zuletzt genannte Krankheit ängstigt uns sogar, weil sie angeblich tödlich ist. Ursache sei, so behauptet die „Wissenschaft“, bei all diesen Erkrankungen ein bestimmtes „Virus“. Bei „Covid 19“ sei es „SARS-CoV-2“ (auch Coronavirus genannt, was mit unzähligen Varianten daherkomme). Existieren Viren überhaupt? Oder glauben wir nur an moderne Märchenfiguren, so wie früher die Menschen an krankmachende Dämonen glaubten? Wir gehen der Frage hier nach. Lesen Sie hier unter Schnupfen, wie Sie sich vor den oben aufgezählten Krankheiten schützen – und, falls es Sie gerade „erwischt“ haben sollte, wie Sie ganz schnell wieder gesund werden – können!
WILLKOMMEN „Erfahrung ist oft das, was man seit 30 Jahren falsch macht.“
Krankheit ist immer die Folge von Fehlern, die man in der Vergangenheit gemacht hat, sagte mal ein kluger Mann. Und er hat recht! Wer gesund bleiben will, muss die Fehler vermeiden, die ihn krank machen könnten. Wer krank ist und immer weiter die Fehler macht, die ihn krank gemacht haben, darf sich nicht wundern, dass er nicht wieder gesund wird. Wer diese Fehler aber abstellt, der wird auch wieder gesund. Das gilt übrigens auch für Frauen.  Leider können wir uns bei diesen Fragen nur selten auf unsere Ärzte und Apotheker verlassen. Denn in den letzten zweihundert Jahren wurde die Ausbildung dieser Mediziner systematisch um-gebaut hin zu einer Pharma- und Gerätemedizin, bei der nicht nach den Ursachen der Krankheit (= Fehlern, s.o.) gesucht wird, sondern nur nach dem möglicherweise passenden Medikament. (Ich empfehle hierzu das Buch von G. Edward Griffin, Eine Welt ohne Krebs.)  Wenn Sie heute einen Arzt nach der „Ursache“ Ihrer Krankheit fragen, bekommen Sie als Antwort bestenfalls so etwas wie, „das kommt von Ihrer Leber“. Warum (in diesem Fall) Ihre Leber krank wurde, werden Sie von einem Arzt nicht erfahren: „Ja, das kann viele Gründe haben.“ Sie bekommen ein Pharmaprodukt verordnet, welches Sie womöglich bis an Ihr Lebensende weiter nehmen sollen. Vielleicht halten Sie sich dann für gesund, weil Ihre Beschwerden kleiner wurden. Oder Ihnen wurde weisgemacht, dass Ihre Krankheit nicht heilbar sei (sehr viele sog. Zivilisationskrankheiten gelten in der Schulmedizin als unheilbar), und Sie finden sich mit Ihrem Schicksal ab. Aber so toll ist das nicht, wie Sie insgeheim auch wissen.  Freilich müssen wir bestimmte Bereiche der Medizin hier ausnehmen, wie etwa die Unfallmedizin. Dort leisten Ärzte im Unterschied zu früher immer bessere Arbeit, keine Frage. Bei Unfällen braucht man allerdings auch nicht lange nach dem „Fehler in der Vergangenheit“ zu suchen, zumal man in der Regel eh nicht vorhat, diesen (immer wieder) zu wiederholen.  Im Folgenden finden Sie ein paar Gesundheitstipps zu bestimmten Krankheiten. Seien Sie versichert, dass diese Tipps NICHT (unbedingt) der schulmedizinischen Lehre entsprechen. Ohnehin wird diese Seite hier nicht von einem Mediziner geschrieben, aber von einem Wissenschaftler, der sich auch als Naturwissenschaftler versteht. Wenn Sie diesen Tipps folgen, handeln Sie auf eigenes Risiko. Ob Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker fragen, bleibt Ihnen überlassen. Deren Antwort kann man aber meist schon an fünf Fingern abzählen.